Das Hotel mit 65 Betten in 19 Unterkünften bietet seinen Gästen einen hochwertigen Aufenthalt in direktem Kontakt mit der Natur und einen hervorragenden Ausgangspunkt für die Erkundung des kulturellen, natürlichen und kulinarischen Erbes von Prekmurje. Neben den Unterkünften umfasst es auch ein Restaurant, Entspannungsbereiche mit Saunen, einen Außenpool, einen Fitnessbereich und Konferenzräume.

 

 

 

Die Besonderheit von Sončno polje ist sein architektonisches Konzept, das von den Architekten Goran und Maja Dominko entworfen wurde. Bei der Konzeption gingen sie von den Merkmalen der Landschaft und der traditionellen pannonischen Bauweise aus und interpretierten diese in einer zeitgenössischen architektonischen Sprache. Das Gebäude ist fast vollständig aus Holz errichtet, sein Erscheinungsbild wird durch ein imposantes Strohdach ergänzt.

Durch die Verwendung von Holz als Hauptbaustoff vereint das Gebäude ein hohes Maß an Wohnkomfort, Energieeffizienz und einen geringen ökologischen Fußabdruck. „Sončno polje ist ein Projekt, das sehr schön veranschaulicht, woran wir bei Lumar glauben – dass moderne Architektur, nachhaltiges Bauen und der Respekt vor der lokalen Umgebung außergewöhnliche Geschichten hervorbringen können. Wir freuen uns, gemeinsam mit dem Investor ein Objekt geschaffen zu haben, das einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Tourismus in Prekmurje leisten wird“, sagte Marko Lukić, Geschäftsführender Gesellschafter von Lumar, bei der Eröffnung.

Das Hotel steht an der Stelle eines ehemaligen Bauernhofs, der bis 1945 das größte Gasthaus im Ort und der Umgebung war. Ein Teil des neuen Gebäudes greift die Abmessungen des ehemaligen Gebäudes auf, während einige architektonische Elemente eine Hommage an die Geschichte des Ortes und das lokale Erbe darstellen.
Das Projekt stellt einen wichtigen Gewinn für den Tourismus in der Region Prekmurje und die lokale Gemeinschaft dar. Neben der Schaffung neuer Arbeitsplätze wird das Hotel mit zahlreichen lokalen Anbietern zusammenarbeiten und zur weiteren Entwicklung des touristischen Angebots in der Region beitragen.

Der Gesamtwert der Investition beläuft sich auf rund 6,5 Millionen Euro inklusive Mehrwertsteuer, wobei 1,8 Millionen Euro aus europäischen Mitteln im Rahmen des Plans für Wiederaufbau und Resilienz bereitgestellt wurden.