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Die Entwicklung neuer Materialien und Bautechnologien sowie das Bewusstsein über die begrenzte Menge fossiler Brennstoffe hat das energieeffiziente Bauen gefördert. Damit hat sich die Entwicklung von Energieklassen entwickelt, die mit Energieausweisen dokumentiert wird.

Die häufigste und am meisten verwendete Kategorisierung der Objekte berücksichtigt den Heizenergiebedarfs pro Quadratmeter Energiebezugsfläche und Jahr (kWh/m2a).

Dabei wird folgende Aufteilung verwendet:

  • das Niedrigenergiehaus (mit einem Verbrauch von bis 60 kWh/m2 a)
  • das Super-Niedrigenergiehaus (mit einem Verbrauch von 15 bis 25 kWh/m2 a) und
  • das Passivhaus (mit einem Verbrauch von unter 15 kWh/m2 a)

Bei Lumar verwenden wir bei unseren Häusern noch zwei zusätzliche Klassen:

  • das Plusenergiehaus und
  • das Aktivhaus.

Der Jahresheizbedarf ist aber nicht der einzige Parameter des Energieausweises - und damit auch nicht der einzig wichtige für die Bemessung des Gebäudes.  Immer wichtiger ist auch die jährliche CO2-Emission  sowie die jährlich zugeleitete Energie zum Betrieb.

© Lumar Haus Gmbh, 2014